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Mit 9 Jahren bekam ich die Diagnose Diabetes. Ich glaube, für meine Eltern war das härter als für mich. Ich habe eigentlich bisher immer nur positive Erfahrungen gemacht. Bei Fremden und Freunden stoße ich auf großes Interesse und auch ein bisschen Bewunderung, weil man sein Leben so normal führen und auch soviel Sport dabei machen kann.
Als Handicap im Sport wurde das von den anderen eigentlich nie gesehen. Ganz im Gegenteil, die haben immer gesagt: „Wow, das ist klasse, dass du das so machst.“ Vorteil für mich: Durch das Blutzuckermessen erkenne ICH einen Unterzucker viel eher als die anderen Sportler.
Angefangen habe ich damals mit dem Pen und habe immer selbst gespritzt. Jetzt habe ich seit vier Jahren die Insulinpumpe und bin damit sehr zufrieden. Besonders beim Sport habe ich mit der Pumpe die Möglichkeit, die Basalrate zu reduzieren – und das ist natürlich eine enorme Verbesserung und Erleichterung. Die Pumpe nehme ich beim Schwimmen ab, lasse sie bei einem Triathlon-Wettkampf einfach am Fahrrad und ziehe sie nach dem Schwimmen wieder an.
Ich ernähre mich kohlenhydratreich und fettarm, bedingt durch den vielen Sport. Pizza esse ich eigentlich nicht, eher dann Nudeln. Mit der Insulinpumpe hat man ja auch die Möglichkeit, eine verzögerte Basalratenabgabe zu machen. Das funktioniert sehr, sehr gut. Also, für meinen Sport und für mein alltägliches Leben ist die Pumpe perfekt. Durch den Diabetes sehe ich in meinem Leben eigentlich gar keine Beschränkungen, aber ich habe es auch von Anfang an nicht anders kennengelernt.
Als Handicap im Sport wurde das von den anderen eigentlich nie gesehen. Ganz im Gegenteil, die haben immer gesagt: „Wow, das ist klasse, dass du das so machst.“ Vorteil für mich: Durch das Blutzuckermessen erkenne ICH einen Unterzucker viel eher als die anderen Sportler.
Angefangen habe ich damals mit dem Pen und habe immer selbst gespritzt. Jetzt habe ich seit vier Jahren die Insulinpumpe und bin damit sehr zufrieden. Besonders beim Sport habe ich mit der Pumpe die Möglichkeit, die Basalrate zu reduzieren – und das ist natürlich eine enorme Verbesserung und Erleichterung. Die Pumpe nehme ich beim Schwimmen ab, lasse sie bei einem Triathlon-Wettkampf einfach am Fahrrad und ziehe sie nach dem Schwimmen wieder an.
Ich ernähre mich kohlenhydratreich und fettarm, bedingt durch den vielen Sport. Pizza esse ich eigentlich nicht, eher dann Nudeln. Mit der Insulinpumpe hat man ja auch die Möglichkeit, eine verzögerte Basalratenabgabe zu machen. Das funktioniert sehr, sehr gut. Also, für meinen Sport und für mein alltägliches Leben ist die Pumpe perfekt. Durch den Diabetes sehe ich in meinem Leben eigentlich gar keine Beschränkungen, aber ich habe es auch von Anfang an nicht anders kennengelernt.

Bei Unterzuckerung werde ich immer ganz zittrig. Früher, als kleines Kind, hab ich immer zu meinen Eltern gesagt: „Ich hab Gummibeine.“ Bei Überzucker habe ich viel Durst und fühle mich ganz schwach. Mit Diabetes kann man wirklich alles machen. Wenn man das verinnerlicht hat, dann kann man ein ganz normales Leben führen.
Mein Rat: Regelmäßiges Blutzuckermessen und eine ganz normales Leben weiter führen!
Mein Rat: Regelmäßiges Blutzuckermessen und eine ganz normales Leben weiter führen!